Schreiben.

„Und was machen sie so um aus dem Grübeln raus zu kommen?“

„Schreiben. Ich schraibe auf. Und wenn ich es aufgeschrieben und aufgelistet habe, dann ist es erst mal weg. Und in mir ist Ruhe und ich bin sortierter und strukturierter.“

Und dann redet er darüber, dass es in diesem Kurs eine Sitzung zum Thema Schreiben gab, er die aber weg gelassen hätte, es aber nachweislich und statistisch belegt ist, dass Schreiben gerade auch bei depressiv Erkrankten helfen kann.

Wir sollen uns selbst beim Denken beobachten und mir wird schwindelig. Zu schwammig. Zu wenig greifbar. Irgendwer sagt „Ein Fass ohne Boden“ und genauso fühlt sich das an. „Was ist beim Schreiben anders?“, fragt er. Und ich erzähle von fließenden Worten und dass sie das auch nur an der Tastatur tun und nicht per Hand, weil ich nicht so schnell mit der Hand schreiben kann wie es fließen möchte. Und dann fange ich an drüber nachzudenken was ich denke und bremse mich und es fühlt sich alles nicht richtig an. Weil diese Kontrollinstanz so selten das Richtige raus kontrolliert und mich viel häufiger einsperrt als mir gut tut.

„Sie konzentrieren sich jetzt mal nur auf sich und ihr Denken, machen nichts und ich sage Begriffe und sie schauen was damit passiert.“ Und dann fängt er an. Und ich schaue meinem Gehirn dabei zu, wie es von normalen Assoziationen zu Wut und Ärger wandelt, wie er nicht schnell genug den nächsten Begriff anbietet und ich in dieser Schleife von Wut und Ärger stecken bleibe. Bis der nächste Begriff kommt. Wir lachen später über die Tier – Scheibe – Ast = Steak Assoziation eines Mitstreiters, während ich bei Scheibe ja bei Pratchett war und bei Tieren bei meinen Katzen und im Endeffekt doch immer wieder bei den ungeklärten Dingen landete.

Wir reden über die Sachen die man akzeptieren muss, weil man sie nicht ändern kann und mich machen die Dinge wütend, die ich ändern könnte, bei denen ich aber passiv in der Ecke rumsitze, obwohl ich doch eindrucksvoll bewiesen habe, dass ich in der Lage bin Dinge zu ändern, wenn ich sie denn nur mal anpacke. Und wenn ich nicht so ganz durcheinander bin.

Aber damit ich nicht durcheinander bin muss ich mich strukturieren und dafür muss ich offensichtlich schreiben. Und wieso genau habe ich exakt das so lange nicht getan…?

Klick.

Klick macht es leise aber bestimmt und in mir legt sich ein Schalter um. Da ist jetzt Distanz in mir. Zwischen uns. Und es überrascht mich nicht. Und ist alt vertraut und bekannt. Früher überrannte mich dieses Gefühl. Unerwarteter. Spontaner. Grundloser. Und damals verstörte es mich und machte mich traurig. Weil ich ja eigentlich so sehr wollte, aber nicht konnte. Jetzt ist es okay. Ich verstehe es. Es ist die Vernunft die hier gegriffen hat. Und es ist nicht traurig, sondern richtig aber auch einfach nur kompliziert. 

Aber kompliziert war es auch vorher schon und vielleicht, nein nicht vielleicht, sondern ganz bestimmt ist diese Kompliziertheit mit ein Grund wieso es plötzlich nach so vielen Monaten Klick macht und ich einfach nur möchte, dass es so bleibt wie es ist. Denn das ist okay. Wirklich voll okay. Für mich.

Ein wenig tut es mir leid und ich hoffe, dass es auch für dich okay ist. Und nicht nur für mich. Aber selbst wenn nicht, dann kann ich nichts daran ändern. Noch nie hat sich das Gefühl wieder geändert, wenn der Schalter erst mal eingerastet ist. Und es ist nicht meine Aufgabe. Es ist nicht meine Aufgabe ein schönes Lebens zu bereiten und dabei selbst nicht 100% zu bekommen. Zu warten und zuzusehen. Zu hoffen. Und eigentlich zu wissen, dass es nicht so wird, wie es sollte.

Das schlechte Gewissen sitzt wimmernd in der Ecke und schaut den Schalter an. Will ihn umstellen. Bettelt ein wenig. Fragt wieso er nicht früher reagiert hat, bekommt keine Antwort und verstummt.

Vielleicht hätte man was sagen sollen. Vielleicht gab es aber auch nichts zu sagen. Weil es im Hinterkopf schon nie passte. Und die Vernunft hätte irgendwann laut gebrüllt. Und dann hätte es weh getan. So richtig. Und nicht nur ein wenig.

Bilder.

Dienstag Nacht ist meine letzte geistig anwesende Oma einfach umgekippt, musste sehr lange reanimiert werden und liegt seitdem im (künstlichen) Koma. Im nachhinein sammelten sich die Diagnosen so an. Schlaganfall im Stammhirn, Lungenentzündung, Herzinfarkt. Nichts davon hat mich sehr überrascht. Die Liste der Erkrankungen die seit Jahren bestehen ist endlos gewesen und es wäre eine Lüge, wenn man behaupten würde, dass sie Spaß am Leben hatte. Sie hat halt einfach weiter gemacht. Weil man halt so weitermacht. 

Nur der Zeitpunkt, der war jetzt ein wenig unerwartet. Wie so ein Zeitpunkt immer irgendwie unerwartet ist. Selbst wenn man seit Jahren damit rechnet und alle Prognosen dieser Welt zu Rate zieht. Es kommt immer überraschend. 

Montag soll sie aufgeweckt werden. Mit Magensonde und Luftröhrenschnitt. Als Schwerstpflegefall. Wenn sie dann einen Herzinfarkt haben sollte darf sie gehen. Und ich wünsche es ihr. Und meinem Opa. Der es auch nicht wirklich verdient hat bis an sein Lebensende pflegen zu müssen. Aber sowas darf man ja nicht sagen. Jemanden dem Tod wünschen. Wo kommen wir denn dahin. 

Seit Dienstagabend, denke ich immer wieder an sie. Das ist weitaus mehr als ich sonst so im Jahr an sie denke, denn wir haben weiß Gott kein sonderlich inniges Verhältnis. Und das hat mich persönlich auch nie wirklich gestört. Es ist nicht „meine“ Oma. Meine Oma ist schon viel zu lange dement im Heim und erinnert sich an gar nichts mehr. Es ist quasi die Oma meines Bruders, weil man ja schon irgendwie aufgeteilt wird, wenn man zu zweit ist und so viele Omas und Opas hat.

Mein Bruder sagt, dass er es bereut hat nicht bei Opa Sonne (<3) und dem anderen Opa gewesen zu sein bevor sie starben. Und ich würde so gerne mit ihm tauschen, denn ich war da. Ich habe beide im Heim bzw. im Krankenhaus gesehen. Und ich würde es gerne vergessen. Ich würde auch gerne vergessen, dass ich noch mal bei Oma im Heim war. Und sie nichts mehr mit der Person zu tun hatte, die mich mein ganzes Leben begleitet hat. 

Ob ich meine Mama auch nicht besuchen kommen würde, wenn es so weit ist, fragt sie. Und ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, ob ich die guten Mamabilder mit schlechten Mamabildern überspülen wollen würde. Ich werde Bilder nämlich nur sehr schlecht wieder los. Eigentlich gar nicht. 

Wenn meine Familie wüsste wie hartnäckig mich Dinge verfolgen können, dann fänden sie es vielleicht okay. Und würden nicht versuchen mich zu überreden. Dann würden da nicht bald missbilligende Blicke folgen und die unterschwelligen Vorwürfe, dass ich egoistisch bin und die Familie nicht zu schätzen weiß. 

9 Tage bevor sie zusammengebrochen ist hat sie hier angerufen. Und mir zum Geburtstag gratuliert. Nachträglich. Einen Monat zu spät. Und es war ihr peinlich und sie hat sich geschämt. Hat mich zum Essen eingeladen („Das bekommst du irgendwie unter, oder? Ruf nur vorher an, dann mach ich dir dein Lieblingsessen.“) und ich habe sie vertröstet mit dem Renovierungsgedöns und ja auch weil wir uns eigentlich gar nicht so viel zu sagen hatten. Und trotzdem war es das gescheiteste Telefonat dass ich je mit ihr geführt habe. Und es ist eine gute Erinnerung. Finde ich. Ich kann jetzt sagen „Das letzte was wir miteinander gesprochen haben war gut.“ Und das ist so viel mehr als ich bei allen anderen kann. Denn da weiß ich nicht mal mehr was die letzten gewechselten Worte waren.

Dienstag morgen hab ich überlegt, dass es jetzt passen würde. Dass ich sie die Tage mal anrufen könnte und dass ich dann zum Essen hingehen könnte. Dann war ich beschäftigt und Abends kam der Anruf. Kein Essen bei Oma. Nie wieder. Bei keiner Oma mehr, denn sie ist die letzte. Und ich hatte überdurchschnittlich viele. 

Nur weil ich nicht hingehe. Nur weil ich mir die vielen Schläuche nicht anschaue. Nicht sehe wie da alles in sich zusammenfällt und dass da eigentlich nicht mehr wirklich Leben drin ist. Nur weil das so ist, heißt das nicht, dass ich mich nicht damit beschäftige. Oder dass es mir egal ist. Es ist nur einfach kein Thema für das ich auch noch Bilder brauche die sich nicht mehr löschen lasse.

Baustellen. #6

Baustelle 0: Abnehmerei

Lief ganz gut bis jetzt. Ich hatte pünktlich zum Geburtstag die 20kg runter und finde mich im Spiegel vermehrt ziemlich lecker. Jetzt so ganz akut stagniert es ein wenig. Nicht, weil es das – laut Teilen meiner Familie – einfach zwangsläufig irgendwann tut, sondern weil mir die Energie dafür fehlt und ich mich um wichtigere Dinge kümmern muss. Ich eskaliere zwar nicht, esse immer unter meinem Bedarf (nehme also stetig weiter ab… so rein theoretisch), lager aber halt stressbedingt Wasser ein und sehe das zahlentechnisch dann nicht so (schnell) wie ich es müsste. Auch werden die nächsten Wochen sehr hart und da ist dann einfach kein Platz für viel Sport und große Planerei beim Essen.

Die 30kg bis Weihnachten sind somit jetzt erst mal nicht mehr wirklich drin. Und das nervt mich schon. Generell nerven mich alle Dinge die nicht schnell genug gehen.

Baustelle 1: Hausverwaltungsgedöns

Deswegen wird es stressig. Es gibt einen Termin. Am 7.11. fangen die Arbeiten hier an und so wie es aktuell aussieht wird sich das Ganze bis zum 23.11. hinziehen. In der Zeit wohne ich auf einer Baustelle… kann meine Küche teilweise nur eingeschränkt nutzen und muss meine Katzen anderweitig unterbringen. Es wird keinen Spaß machen, aber danach ist es dann endlich vorbei. Auch jetzt macht es schon keinen Spaß. Ich packe fleißig Kartons… habe davon viel zu wenige und stelle fest, dass ich zu viele Bücher besitze. Und Spiele. Und überhaupt einfach Kram… Viel zu viel Kram.

Es ist ein Witz, dass jetzt doch alles gleichzeitig geschehen soll… und nicht wie abgesprochen nacheinander. Aber nun ja. Keine Wahl. Ich will es dieses Jahr hinter mir haben und auch der Mieterverein-Mensch ist einfach nur noch verzweifelt. Die Frau leistet sich einen Klopper nach dem nächsten. Ganz akut: Frist setzen und bis Frist Ende nicht erreichbar sein. Großes Kino. 

Baustelle 2: Rentengedöns

Baustelle 3: Progress

Nach über 5 Monaten kam jetzt eine Einladung zur „Grübelgruppe“. Dort werden in einer Art Arbeitsgruppe der Umgang mit kreisenden Gedanken beleuchtet und alternative Strategien erlernt. Der erste Termin war letzten Montag und ich habe da einen alten Bekannten getroffen. Da die kleine Gruppe wirklich recht angenehm wirkte, denke ich, dass ich das jetzt durchziehen werde, auch wenn es aktuell etwas stressig ist, aber erst im Frühjahr teilnehmen (wurde mir so angeboten), wäre riskant. Da könnte die Gruppenzusammensetzung halt richtig mies sein… Außerdem zeige ich so guten Willen und das Amt lässt mich vielleicht in Ruhe.

Baustelle 4: Medikamente

Baustelle 5: Ausmisten

Da ich meine gesamte Wohnung gerade in Kartons packen muss und sowieso zu wenig Kartons habe, ist es natürlich eine gute Gelegenheit Kram loszuwerden. Und das tue ich auch. Ich produziere ziemlich viel Müll. Vor allem Altpapier. Allerdings wird es jetzt auch langsam etwas eng mit der Entsorgung. Ich könnte vermutlich einen ganzen Container füllen… Ist ohne Auto immer ein wenig schwierig, aber ich arbeite an Lösungen und belästige Menschen damit. ^^

Baustelle 6: Essen

Durch den Stress wird das gerade wieder komplizierter. Natürlich achtet man auf vieles, aber wirklich Kraft zum Kochen hab ich halt meistens nicht. Und dann wird es halt nicht so hübsch kalorienarm wie es werden könnte. Aber solange man nicht eskaliert ist ja alles gut. 

Baustelle 7: Bloggerei

 

Und sonst so?

Ich habe mich tatsächlich im Fitnessstudio angemeldet und bin auch sehr begeistert dabei. Wie ich das jetzt die nächsten Woche neben der Räumerei handhabe weiß ich noch nicht. Ich habe ein wenig Schiss da wieder aus dem Trott zu geraten, aber es macht halt auch keinen Sinn 3 Stunden mit Sport zu verschwenden, wenn hier noch volle Schränke stehen.

Ich müsste ziemlich schnell, ziemlich viel studieren. Sonst muss ich für das nächste Semester 170€ aufbringen, weil ich halt schon wieder sehr viele Semester nichts hinbekommen habe. Und gleichzeitig möchte ich es halt nicht aufgeben und mich auf keinen Fall exmatrikulieren. 

Das Geld wäre theoretisch da, sofern ich auf meinen Urlaub verzichte. Den ich eigentlich so für Februar angedacht habe und dann auch bitter, bitter nötig hätte. Ich schaue seit Monaten immer wieder ob die Wohnung zum angedachten Zeitraum noch frei ist… möchte eigentlich 2 Wochen fahren, habe aktuell aber gerade das Geld für eine Woche zusammen… und es erscheint mir nicht so sinnig nicht in Urlaub zu fahren. *seufz*

Jetzt ist der Beitrag schon wieder ewig offen… und bevor ich noch vergesse ihn zu veröffentlichen… tue ich das jetzt einfach. Obwohl irgendwas fehlt.

Küchenfee-Liebe.

Am Dienstag hab ich nen Termin für ne Darmspiegelung. Das ist jetzt erst mal nicht so großartig, vor allem, weil die Beschwerden sich seit Terminbestätigung denken „Wat? Darmspiegelung? Ja ne… also warte… wir gehen von selbst.“ und es im Moment aussieht als wäre der Termin von ganz alleine wieder unwichtig… Nebeneffekt ist, dass man ein paar Tage vorher schon bedingte Nahrungsmittel nicht mehr essen darf.

Dummerweise sind das fast alles Sachen die einen satt machen, oder die ich jetzt so ernährungsumstellungstechnisch gerade ganz super finde. Vollkornprodukte z.B. ^^ Generell alles was als „ballaststoffreich“ gilt, ist ab morgen erst mal tabu. Dummerweise sagt einem aber niemand ab wie viel Gramm Ballaststoffe pro 100g diese auch wirklich als „reich“ gelten… Egal… darum sollte es jetzt nur am Rande gehen.

Hülsenfrüchte sind da dann aber tatsächlich auf der „reichen Seite“… und damit ab morgen erst mal Geschichte. Blöderweise stehe ich total auf rote Linsen und finde das jetzt eher nicht so geil… Also wollte ich heute unbedingt noch was mit Linsen machen. 

Vor ein paar Wochen hat mir die herzallerliebste Katja ein Rezept für Linsensuppe mit roten Linsen diktiert. Ziemlich grob angerissen, keine genauen Mengenangaben… und mich danach gefeiert, weil ich nicht mal gezuckt habe. Das Rezept war für mich logisch. Einfach so. Ich hab das gar nicht hinterfragt. 

Hätte Katja mich nicht darauf hingewiesen wäre mir gar nicht aufgefallen, dass ich früher ohne genauen Zutatenangaben völlig hilflos war… und sich das vermutlich ohne Katja auch nie geändert hätte… sie hat mich ja wirklich sehr, sehr geduldig geschult und ertragen und ist nach wie vor immer in meiner Küche allgegenwärtig. Egal ob es jetzt ihre Rezepte sind, der „bekömmliche Knoblauch“ der immer in meinem Ohr rumzwitschert, wenn ich Knoblauch nutze oder die Gewürze die sie mir geschenkt hat… 

Heute stand ich dann also in der Küche und wollte diese Linsensuppe machen. Jetzt gerade blubbert sie da noch fröhlich vor sich hin… Und als ich da so stand… und die ersten kleinen Angaben des Rezeptes befolgte, fiel mir dann auf, dass die Tomaten heute noch weg müssen, weil ich sie ab morgen nicht essen darf und weil ich ja eh keine stückigen Tomaten sondern nur passierte habe, wäre das ja voll gut… Und als ich dann die Curry Paste (och ich könnte ja die rote statt der gelben nehmen)… aus dem Kühlschrank holte lachten mich da die Paprika an, die auch dringend weg müssen… „Kannste ja auch rein machen…“ Und jetzt hat das Rezept im Endeffekt nicht mehr so viel mit dem Ursprung zu tun… (und ist höllisch scharf :D), aber ich habe improvisiert. Einfach so. Und es tat nicht weh und vor allem hab ich gar nicht lange drüber nachgedacht.

Früher wäre das nicht denkbar gewesen. Einfach so was dazu werfen. Und ich denke… ohne die geduldige Küchenfee Katja… hätte ich da nie so Spaß dran gefunden…❤

 

 

Off Topic: Meine Küche hat sich unterdessen gegen mich verschworen. Und der DHL-Mann auch. Ich muss heute noch Flur putzen, ignoriere den Küchenboden seit Ewigkeiten und überhaupt musste ich jetzt noch warten bis der DHL-Mann kam, damit ich ihn nicht im Erdgeschoss treffe und er sich möglicherweise weigert mein Paket hochzutragen. 

Nun ist der Pfannenwender aus der Suppe gesprungen und hat den Küchenboden marmoriert. Außerdem hat es gerade mal kurz geblubbert und meine Fliesen sind auch gesprenkelt. Ich schätze der Küchenboden möchte nicht mehr ignoriert werden. Der Paketmann kam gerade auch und jetzt hab ich keine Ausrede mehr und muss nach dem Essen dann wohl tatsächlich Flur putzen…