Und es gibt sie natürlich auch anders. Die Kleinigkeiten. Die Positiven.

Die plötzlich aufrechtere Haltung. Die spürbare Körperspannung (beim Überleben in U-Bahnen übrigens gut zu gebrauchen).

Diese Ausgeglichenheit. 

Das Gefühl es aus eigenem Antrieb getan zu haben. Ohne verliebt zu sein! Ohne Therapie. Ohne Medikamente. Einfach weil ich das jetzt so will. Weil ich das für mich entschieden habe. Weil ich für mich einen Plan habe.

Das Gefühl, wenn einem das Spiegelbild ständig zurücklächelt. 

Erwähnte ich schon die aufrechte Haltung? Macht ja auch unglaublich schlank! *g*

Feststellen, dass ich plötzlich kochen kann. Oder zumindest sowas in der Art. Es sieht nicht immer gut aus, aber es schmeckt meistens. 

„Um die Wohnung mach ich mir gar keine Gedanken mehr. Sie sieht zwar nicht immer top aus, aber wenn es dich stört hast du ja den Drang es zu machen und tust es dann auch.“ – Jap.

Dieses negative Gefühl in „Menschenmengen“ schwächt ab. Es ist da. Aber ich denke nicht mehr so viel drüber nach. Ich fühle mich zwar mies, aber nicht mehr so tief. Und nicht mehr lange. Und überhaupt. Eh alle blöd 😛

Den Fortschritt bei den Tibetern. Von 3 auf 5 Wiederholungen. Nicht wirklich viel anstrengender. Und immer noch keinen einzigen Tag pausiert. Fein. ❤

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