Obwohl ist jetzt seit 11 Tagen nicht mehr arbeite und eigentlich endlos viel Zeit haben müsste, bleibt die Entspannung immer noch aus. Ich schaue in den Kalender und mir wird vorrangig übel. Obwohl es durchaus überwiegend positive Sachen sind, die da so stehen. Aber es sind eben viele und eng beieinander und dann hat der Herzmensch natürlich auch nicht genau dann Zeit, wenn ich es mal hätte. Letzteres trägt auch nicht unbedingt zur positiven Stimmung bei.

Müde bin ich dann natürlich auch noch. Und werde somit auch heute wieder vor 23 Uhr ins Koma fallen. Und wieder nicht allzu viel geschrieben haben. Was echt an meinen Nerven zehrt. Scheiß Zeitpunkt dafür.

Morgen werde ich mit meinem Vater im Keller sitzen und Bücher einscannen. In der Hoffnung, dass man genug zum Verkaufen zusammen bekommt. Meine Mühe ist immerhin den halben Erlös wert und ich kanns wirklich brauchen. Der Wegfall vom Lohn ist schmerzhafter als ich dachte. Aber ich muss hier um 9 Uhr los. *seufz*

Donnerstag habe ich dann erst mal einen Zahnarzttermin und Mittags treffe ich mich dann mit jemandem, der mich nach langer Suche nach Jahren bei Facebook gefunden hat. Ich freu mich auf sie 🙂 Anschließend fahr ich entweder wieder zurück, oder schlage meine Zeit irgendwie in der Stadt tot, denn abends gehts dann zu den Parkleuchten in der Gruga. 

Freitag sind dann „nur“ Tafel & Betreuung geplant. Der Abend ist dann jetzt tatsächlich frei. 

Samstag gehts erst ins Kino nach Dinslaken. Endlich den Gutschein loswerden. Abends dann auf nen Geburtstag. Sonntag ist dann Spieletag.

Wie gesagt, fast alles schön. Nur dezent anstrengend.

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