Mal ein anderer Rückblick. Und er ist lang. Sehr. Und irgendwie… Auch mehr für mich als für euch. Für euch, weil ich einen Rückblick hier zeigen wollte. Für mich, weil ich dafür jetzt wirklich jeden! Artikel aus dem letzten Jahr gelesen habe. Und weil es auch für mich immer wieder interessant war was ich bereits vergessen habe. Und wie viel schönes eigentlich doch passiert ist… Obwohl ich es insgesamt nicht unbedingt als mein bestes Jahr bezeichnen würde. Aber es hatte eindeutig Highlights. Vollständig ist er garantiert nicht.. ein Abgleich mit meinem Kalender fördert noch ganz merkwürdige Sachen zu Tage wo ich nicht sicher bin, ob ich jetzt da war oder nicht 😀

Ich werde ihn in 4 Tagen veröffentlichen. Einfach nur… damit ihr nicht bei einem einzigen Artikel ewig scrollen müsst. Falls ihr ihn doch lesen wollt. Vllt. in kleinen Dosierungen. Sind immerhin auch viele Links bei. 

Januar:

– Weihnachtsgeschenke & Wichtelpost bestaunt.
– Spieletage ❤
Opa beerdigt.
– In Leer gewesen. ❤
– Das Wanderalbum in den Raum geworfen.
– 11 Bücher gelesen.
Büchertauschgedanken gehabt und gar nicht mehr weiter verfolgt.
– Entschieden den Job zu beenden.
– Festgestellt wie gut ich funktionieren kann, wenn niemand was erwartet.

Und ich bleibe nicht mehr bis ewig wach, weil ich nicht mehr das Gefühl habe am nächsten Tag keine Zeit für mein Leben zu haben.

– Alte Brieffreundin wieder gefunden & getroffen.
– Alte Schwärmerei gefunden, die Wahrheit über die letzten Jahre geschrieben & nie wieder was gehört.

Februar:

– Das Wanderalbum losgeschickt.
– Spieletage ❤

– Eine Reise in die Vergangenheit gemacht.
– Verliebt. Sehr.
– Wirklich sehr.
– Kampf mit dem alten Muster… Öffentlichkeit vs. Schweigen.
– Bei Frau Schaf gewesen ❤
– Hart mit den letzten Arbeitstagen gekämpft.
– Über Hirnlücken nachgedacht.
– 26 Bücher gelesen
– Besuch vom Kätzchen gehabt. ❤

März:

– Massendefekt-Konzert. ❤
– Festgestellt, dass Menschen sich verändern können.  Auch Familie.

– Krank im Urlaub gewesen. (Leer² <3)
– Massenweise Bücher von Oma aus dem Keller gefischt.
– Jemanden von früher wieder getroffen.
– Gemerkt, dass ich diesmal nicht aufgeben mag. Wirklich nicht.

Und ja, ich will nicht aufgeben. Ich habe die Hoffnung, dass es gut werden kann. Wenn wir diesen schweren Anfang hinter uns bringen.

– Gelernt, dass Schicksal ein Arschloch ist. Ein ganz großes.
– Erneut erfahren, dass Parallelwelten Leben retten können.
– Der Ingress-Sucht verfallen.
– Panik gehabt. Sehr.
Badminton-Liebe erneuert.
– 2 Bücher gelesen.

Advertisements