Es gäbe da eine Menge zu schreiben. Über die Betreuung zum Beispiel. Was man gerade so macht wie das jetzt so weiter geht, was geplant ist und dass mir doch tatsächlich auch Fortschritte aufgefallen sind. Ich könnte darüber schreiben, dass vieles im Moment tatsächlich läuft, aber anderes dafür wieder komplett den Bach herunter geht.

Ich könnte erwähnen, dass ich den Monat ohne verhungern überleben werde, aber dafür von Mittwochabend bis Freitagmorgen kein Internet hatte, weil es meinen Router zerschossen hat. Aber dafür kam das Wanderalbum an. Und das gewonnene Buchpaket. .Und ein wunderschönes Kochbuch. Ganz große Katja-Liebe. ❤

Ich könnte erwähnen, dass ich eine neue Hausärztin habe, die mal eben Hashimoto in den Raum warf, was zumindest sämtliche Gedanken über Plasmaspenden überflüssig gestalten würden. Auch, dass mein Husten möglicherweise Keuchhusten ist könnte ich erwähnen. In dem Fall wäre ich aber quasi in den letzten Zügen, weil 3 oder 4 Monate Husten da wohl dann normal und auch irgendwann das Ende sind. Mittwoch weiß ich mehr.

Ich könnte berichten, dass der Zahnarzttermin relativ schmerzfrei war. Also schmerzfrei im Sinne von Panik. Ich war so abgestumpft und mir war einfach alles egal… Was vielleicht dann doch schon nicht mehr so gut ist. Diese Abgestumpftheit ist gerade relativ präsent.

Es gäbe da unzählige Artikel über das Wanderalbum. Was sich aber jetzt in sofern auch schwierig gestaltet, dass mir genau 6 Leute gesagt haben „Verwende was auch immer du willst“, der Rest hat sich einfach nicht darauf gemeldet und ich weiß nicht, ob ich jetzt einfach berichte oder noch mal alle anschreibe.

Möglicherweise könnte man erwähnen, dass ich wieder schwimmen war. 40 Bahnen gingen relativ problemlos. Der Muskelkater blieb aus und nächsten Mittwoch gehe ich wieder. Und eigentlich sollte ich das viel öfter tun. Also schwimmen gehen und auch das Erwähnen.

Vor allem sollte ich über meinen Therapeuten schreiben. Über die 2. Sitzung und die Art und Weise wie er mich schon in der 2. Sitzung dazu brachte mit einem Stift an der „Tafel“ (mir fällt gerade absolut nicht ein wie das verfluchte Teil heißt) zu stehen und meine Aufgaben zu notieren die ich so gedenke zu erledigen. Und wie da plötzlich „bei einem Slam auftreten stand“ und ich das jetzt vermutlich wirklich da ganz in echt aufgeschrieben, erwähnt und ausgesprochen habe und es somit zu meinem Endgegner wurde. Ein Slam. Ich. Was vielleicht mal einen fertigen Text voraussetzen würde. Aber ich schätze bis dahin habe ich dann doch noch ein paar Sitzungen Zeit.

Das alles könnte einen ganz eigenen Artikel bekommen. Aber stattdessen vergesse ich das Bloggen wieder bis kurz vor Mitternacht (und gestern ganz), erinnere mich jetzt kurz beim Schreiben, dass ich auch über merkwürdige Dates schreiben könnte , fasse jetzt irgendwie alles zusammen und vergesse anschließend, dass ich das hier alles zusammengefasst habe. Ich kenne das schon. 

Aber beim Einloggen habe ich auch etwas echt merkwürdiges gesehen. Nämlich dass meine Statistik jenseits von Gut und Böse in die Höhe schnellt. An Tagen ohne Artikel. Und irgendwo kommen unglaublich viele Follower her. Im Ernst. Ich hätte verstanden, wenn das beim Buchblog passiert wäre, aber da tauchen relativ wenig Leute auf… stattdessen landen sie hier. Hallo, seid gegrüßt. Trotz aller Verwunderung freue ich mich darüber. 😉

Und jetzt habe ich nur mal eben kurz einen halben Roman geschrieben. Obwohl ich „nur mal eben was schreiben wollte, damit ich gleich sofort weiter die vielen Verlosungen bestaunen kann“. Da  sollte doch so nen Slam-Text eine Kleinigkeit sein. ^^

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