Schon vorher war mir klar, dass wie im letzten Jahr auch dieses Jahr der Freitag mein Highlight sein würde. Das ist auch voll in Ordnung, denn am Sonntag bekommt man für gewöhnlich ja eh nicht mehr allzu viel hin. 😉

Vor allem, weil meine Füße am Donnerstag schon echt gelitten haben. Überhaupt hatte der holprige Start auch die ein oder andere Nebenwirkung.

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Nicht nur waren meine Füße ab Freitag bereits mehrfach verpflastert, auch waren wir alle zumindest ein klein wenig verbrannt. An Sonnencreme hatte man bei „Mal eben schnell auspacken.“ ja keiner gedacht. Wie auch, wenn man nicht damit rechnet, dass sich das „mal eben“ über knapp 6 Stunden hinzieht.

Die allgemeine Stimmung änderte sich dann, als wir feststellten, dass wir tatsächlich den Kombi aus dem Parkplatz bekamen. So konnten wir ausgiebig einkaufen und alle Bedürfnisse befriedigen. Vor allem die nach Arizona-Eistee. Der war nämlich sogar im Angebot. 😉 Auf dem Rückweg konnten wir dann auch auf dem anderen Parkplatz parken und das war wirklich großartig. So nah dran 😀 Von „Ich würde am liebsten direkt wieder nach Hause fahren.“ war nix mehr zu merken. Zum Glück. ^^

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Wirtz haben wir uns dann tatsächlich zusammen angeschaut. Das erwähne ich deswegen, weil es im Folgenden eine Seltenheit darstellen wird. 😉 Wir waren schon relativ früh da. Das Gelände war zu dem Zeitpunkt noch fast wie ausgestorben. Nur eine einzige Band spielte bereits vor ihm. „Exclusive“. Wir konnten sie beim Warten hören und auf der Leinwand betrachten. 

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Mir persönlich gefallen sie sehr gut und gehören damit zu deiner der Neuentdeckungen auf dem Festival. (Bzw. schon kurz vorher, weil ich sie bei Spotify gehört habe ^^) Ich schätze die Stimme liebt man oder hasst man. Ähnlich wie bei Casper. Ich mag beide Stimmen sehr gerne.

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Wirtz fand ich großartig. (Auch seine neue Frisur gefällt mir wirklich gut. ^^ Ist natürlich das Wichtigste. 😉 ) Das ein oder andere Lied habe ich natürlich vermisst, aber das bleibt bei 40 Minuten nicht aus. Wenn es nach mir ginge würde ich ihn ja eindeutig häufiger sehen. ^^ Aber a) sind die ja auch nicht alle ständig auf Tour und b) geht das auch ein ganz klein wenig ins Geld. Aber schön war es ❤ Wenn die erste Band die man sehen will einem schon zeigt, dass es die beste Entscheidung überhaupt war, wirklich auf dem Festival zu sein, dann läuft wohl alles ganz gut. ^^

Danach gingen wir dann zum Poetry Slam. Das sagen zumindest meine Fotos. ^^
Deichbrand 18.07.2014 15-55-08Das hatte mehrere Vorteile. Zum einen: Schatten. Sehr kostbare Sache! Zum anderen: Sitzen. Man weiß bereits an Tag 1 bzw. 1,5, wie toll es sein kann zu sitzen. ^^ Hier sei schon mal vorweggenommen: Wir haben Zymny nicht vortragen hören. An keinem der Tage. Er war wohl am Samstag in der Vorrunde und hat es nicht ins Finale geschafft. Wir haben aber natürlich genau den Samstag nicht gesehen. ^^ Insgesamt war der Slam aber immer sehr gut besucht. Leider hat es – abhängig davon wo man jetzt saß – doch ordentlich von draußen reingeschallt und manche der leiseren Texte konnte man nur schwer verstehen. Vielleicht lag es daran, dass ich nicht ganz so begeistert war. Oder es lag am Boden der dann auch mal unbequem wurde. Da sind die Stühle bei der Weststadtstory fast schon Luxussessel gegen. 😉

Weil das hier etwas auszuarten scheint und wir erst bei etwa 16 Uhr sind und der Tag noch ne ganze Ecke zu bieten hat… teile ich das hier an dieser Stelle mal auf.

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