Der Beitrag jetzt fällt mir sehr, sehr schwer. Und das ist auch irgendwie schwer zu erklären, aber er ist halt irgendwie so besonders, dass ich nicht wirklich weiß wie ich darüber schreiben soll und deswegen hat das jetzt natürlich wieder gedauert.

Artikel 8, Beitrag 9. (Wir haben noch nicht mal Halbzeit!) Der heutige Beitrag stammt von Alina, die nirgendwo im Netz vertreten ist (dafür aber meinen Adventskalender gebaut hat <3) und glaub ich auch nur meinen Blog wirklich liest. Also beide meine Blogs… auch den auf dem eine verwaiste Verlosung läuft, bei der niemand mitmachen möchte… Ich dachte ich erwähne es noch mal. Der Beitrag hier wird auch irgendwie so im Juni/Juli ’13 angesiedelt sein. Das Buch musste in diesem Fall nicht weit reisen und somit stehen wir bei 3160 km 🙂

Alina hat insgesamt 9 Seiten genutzt. Und um mal einen Eindruck zu vermitteln wieso mir das jetzt so schwer gefallen ist… zitiere ich sie einfach mal selbst von ihrer ersten Seite. „Es ist gar nicht mal so leicht in Worte zu fassen wie sehr du mir ans Herz gewachsen bist…“ Richtig. Das endet in meinem Fall ihr gegenüber meistens in einem „Du bist großartig. Hach.“ Auch wenn ich hier Meter um Meter schreibe… ich würde vermutlich keine Worte finden, wenn ich es ihr gleich tun müsste… 

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Sie schreibt auf den ersten beiden Seiten mit Füller. Das sieht so unfassbar ordentlich aus! Doch selbst wenn es hingeschmiert wäre, es hat mich wirklich umgehauen. Ich kann nicht gut mit Komplimenten und Alina breitet hier über 2 Seiten aus was sie von mir gelernt hat, was sie durch mich jetzt anders sieht. Und das haut mich doch ein wenig von den Socken… Ich halte mich ja jetzt nicht für ein Vorbild und finde mich in keinster Weise so toll wie sie da jetzt so behauptet. Denn gelesen klingt das schon wie ganz brauchbare Eigenschaften. 😉

Einer unserer Verbindungspunkte ist/war „Das Niveau“.  Wir haben uns zusammen die CD’s gekauft, sie hat mich mit den Solowerken beschenkt und sogar extra Autogramme für mich besorgt. Obwohl ihr das genauso schwer gefallen ist, wie es mir gefallen wäre. ❤ Wir haben die Band häufig live gesehen. Zunächst auf dem MPS, später auf ihrer ersten eigenen Tour, dann auf der zweiten Tour. Wären da nicht die Seifenblasen gewesen würden wir vermutlich noch in 20 Jahren wie die Teenies fangirlend in der ersten Reihe stehen. Nun spielen die beiden Jungs zwar nicht mehr so die Rolle in unserem Leben, aber trotzdem ist es einer der ersten Verbindungspunkte. 🙂

Weiter geht es mit ein paar Abreißzetteln, die ich vielleicht viel häufiger – als gar nicht – auch mal benutzen sollte. Hin und wieder ein wenig Selbstvertrauen im Geldbeutel wäre vielleicht gar nicht so schlecht. Und Geduld könnte ich auch jeden Tag ausreichend gebrauchen. Hab ich nämlich nicht. 😀

Und dann das was uns immer noch vereint. Mal abgesehen von der Freundschaft die sich da über die Zeit entwickelt hat 😀 : Supernatural! Wenn möglich versuchen wir 1x die Woche in der Story weiter zu kommen und wir haben es jetzt tatsächlich bis Staffel 9 geschafft. „Menschen retten, das Böse jagen, unser Familienauftrag!“ ❤ Doch auch für das Ende ist schon vorgesorgt: Wir werden Gilmore Girls schauen. 😀

Die letzten beiden Seiten sind noch mal so .. herzig… dass ich jetzt beim noch mal drüber gucken direkt wieder heulen könnte. Ich selbst bleiben, weil sie mich so wie ich bin mag. Himmel… ich hatte einfach schon … lange .. sehr lange keine so tolle Freundin mehr. Und das direkt vor der Tür. ❤ Ich hab dich lieb ❤

Und dummerweise kann ich natürlich wieder nicht sagen wie lange wir uns kennen. Auch wenn wir das schon mal zusammen hergeleitet haben. 😀 Ne Weile. Und ich finds großartig. *tränchen verdrück*

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