Gerade eben (letzte Woche) habe ich mir meinen Kalender vorgenommen und habe versucht irgendwas zu rekonstruieren. Über 4 Monate habe ich nicht drüber gebloggt und auch meine Notizen – auf diversen Zettelchen – sind eher beschissen denn aufschlussreich. Jetzt gerade bin ich ziemlich demotiviert. Und hab überlegt ob ich die Liste nicht einfach einmotte…. oder direkt eine neue schreibe. Es ist jedenfalls einfach nur frustig, wenn ich sie mir anschaue und nicht mal sagen kann ob ich das jetzt schon gemacht habe oder nicht. Vor allem bei den Aufgaben die Zählerei beinhalten ist damit alles zum Scheitern verdammt und das macht doch so wirklich keine Freude… Anderseits ist das halbe Jahr auch wieder rum… und ich könnte sie überarbeiten. Aber in wie fern ist das Selbstverarsche… und in wie fern schult es meine Frustrationstoleranz, wenn ich jetzt einfach weiter mache… und wie wahrscheinlich ist es, dass der Schweinehund die Frustrationstoleranz besiegt?

Nachdem ich den Text vor zwei Tagen (also letzte Woche ^^) geschrieben habe und erst mal ruhen lassen wollte, weil ich wirklich, wirklich mies drauf war, bin ich auch heute noch der Meinung, dass ein Abbruch und Neustart die beste Lösung ist. Ich könnte jetzt die Gründe aufzählen und mich damit rechtfertigen. Aber warum für eine höchst eigene Entscheidung rechtfertigen, die ja auch nur mich selbst wirklich betrifft.

Also habe ich jetzt die ganze Woche (bis jetzt gerade eben) an der neuen Liste gebastelt die dann auch ab heute gilt. Ihr könnt sie hier bewundern. Ich mag sie ziemlich gerne und hab auch wirklich Bock drauf.

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