Bevor das jetzt wieder Monate dauert … und ich mich am Ende gar nicht mehr erinnere wann ich was getan habe (ernsthaft, das fängt jetzt schon an ^^) … beeile ich mich doch mal ein wenig mit dem Bericht. 😉

Der Start war etwas holprig. Die Fahrt war nicht allzu berauschend. Es war meine erste Nachtfahrt und ich bin mir nicht sicher, ob die Vorteile die Nachteile ausgleichen können. Vorteil ist natürlich, dass man am Tag der Fahrt relativ entspannt noch viele Dinge erledigen kann. Mit der besten Freundin frühstücken, die letzten Sachen packen, noch ein wenig zocken. So Sachen halt. Es entfällt das morgens aufstehen und ganz hektisch Dinge erledigen müssen. Das ist schon mal sehr, sehr gut. Außerdem kommt man früh an und hat viel vom Tag. (Theoretisch.)
Doch dafür muss man dann spät Abends alleine zum Bahnhof fahren und das ist eher blöd. Aber durchaus machbar. Der richtig böse Teil ist der Teil bei dem man im Bus feststellt, dass man eher nicht so gut schlafen kann. Während der ganze restliche Bus es ohne Probleme hin bekommt. Ich konnte so ein wenig vor mich hin dämmern, aber wirklich erholsam war das jetzt nicht…

Um 06.15 Uhr kam ich pünktlich in Berlin am ZOB an. Spontanes Kurzschließen mit Sash ergab dann auch, dass wir uns auf dem Weg zu ihm treffen würden. Im nachhinein hätte ich das auch sicher alleine geschafft, aber so war das natürlich angenehmer.

In Marzahn angekommen gab es noch ein wenig Gequatsche und Folgendes:



Nicht ohne mir den Wecker auf 15 Uhr zu stellen. War nämlich verkaufsoffener Sonntag und ich wollte noch zum Netto. ^^ Frühstück gab es um halb vier. Anschließend hab ich mich ein wenig darüber aufgeregt, dass ich mitten in den Bahnstreik gerate… werde aber mit wirklich leckerem Kuchen wieder versöhnt.

Nach dem Einkauf fehlen mir ein paar Stunden in meiner Erinnerung. Twitter setzt erst wieder hier ein:

Im weiteren Verlauf des Abends gehen wir bei ein paar Bier der Frage noch nach. Woraufhin der Abend erst um 5 Uhr früh endet… 

Aus diversen Gründen bekomme ich wieder wenig Schlaf. Schnarchen gehört unter Strafe gesetzt. Ehrlich. Von 11 – 15 Uhr darf ich dann doch mal. Ade Schlafrhythmus.

Und tada… ich schaffe es tatsächlich noch vor die Tür!

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Neben ein paar ersten Versuchen mit „meiner“ neuen Kamera, hole ich mir auch einen Bibliotheksausweis für Berlin. Für die Onleihe und weil der tatsächlich für Leistungsempfänger mit Wohnsitz in ganz Deutschland absolut kostenfrei ist. 😀

Danach bummle ich noch durchs Eastgate … kaufe mir spontan eine neue Druckerpatrone, einen Eiskaffee im Meyerbeer-Coffeeshop und schaffe es durch Thalia zu laufen und nur eine Geburtstagskarte mit zu nehmen! (Und ich werde es die ganze Woche schaffen Dunkin‘ Donuts zu ignorieren! ^^)

Und daran könnt ihr sehen, dass ich das auch tatsächlich getan habe.

Reicht fürs erste, oder? 😉

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